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Alice im Wunderland

 

Beim Stichwort «Wunderland» fällt einem unweigerlich der Name des kleinen Mädchens aus dem bekannten Kinderbuch ein: Alice.

So hiess auch die Mutter des Geschwisterpaars, das zusammen mit der Genossenschaft Restaurant Kreuz Nidau die Stiftung gründete. Ihr zu Ehren erhielt die Stiftung den Namen und die Briefschaften die neckische Zeile «Alice au pays des mères veille».

Die Stiftung entstand eigentlich aus der Sammelkampagne für die Sanierung des grossen Saals des Restaurant Kreuz Nidau. Viele Geldgeber/innen wünschten eine vom Genossenschaftsrestaurant getrennte juristische Struktur. Diese Notwendigkeit wurde im Jahr 2005 zum Anlass genommen, die Stiftung mit einem weiter abgesteckten Zweck zu gründen.

Stiftung Wunderland: Zweck und Leitbild

Auszug aus dem Zweckartikel

Die Stiftung bezweckt die Unterstützung und Förderung von kulturellen und sozialen, aber auch ökologischen, erzieherischen, wissenschaftlichen, gesundheitsfördernden, humanitären oder karitativen Projekten und Institutionen, indem sie ihnen Liegenschaften, Gebäude und sonstige Räume zu günstigen Bedingungen zur Verfügung stellt oder bei deren Finanzierung mithilft. Sie kann auf diese Art auch kostengünstigen Wohnraum oder die öffentliche Zugänglichkeit oder Nutzung von bemerkenswerten Objekten fördern.

Die Stiftung hat gemeinnützigen Charakter und verfolgt keinen Erwerbszweck. Bei der Verwaltung und den Unterhaltsarbeiten an den Liegenschaften ist insbesondere auf Nachhaltigkeit und ökologische Kriterien zu achten, auf einen behutsamen Umgang mit der vorhandenen Bausubstanz und, in diesem Rahmen, auf die Bedürfnisse und Anliegen der jeweiligen Benützer/innen Rücksicht zu nehmen.

In ihrer Verwaltungstätigkeit strebt die Stiftung eine Zusammenarbeit mit den jeweiligen Benützer/innen der Liegenschaften an.

Leitbild als pdf
Zweckartikel aus den Statuten als pdf